Titlebar

Export bibliographic data
Literature by the same author
plus on the publication server
plus at Google Scholar

 

Finite-Elemente-Simulation der elektrischen Feldverteilung in der Funktionsschicht eines resistiven NOx-Dosimeters

Title data

Sachchithananthasarma, Lakshmanaa:
Finite-Elemente-Simulation der elektrischen Feldverteilung in der Funktionsschicht eines resistiven NOx-Dosimeters.
Bayreuth , 2022
( Bachelor thesis, 2022 , Universität Bayreuth, Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Lehrstuhl Funktionsmaterialien)

Abstract in another language

In dieser Arbeit wurde mittels Finite-Elemente-Simulation die elektrische Feldverteilung in der Funktionsschicht eines resistiven NOx-Dosimeters untersucht, um die Ursachen für das nichtlineare Messsignal zu erforschen. Zunächst wurde der Sensor mit dem Programmpaket COMSOL Multiphysics unter Annahme verschiedener Vereinfachungen modelliert, und anschließend mit den vorliegenden Messdaten verglichen. Nach der Validierung des Modells und der getroffenen Vereinfachungen wurden die Geometriemaße der Elektroden und die Dicke der Funktionsschicht dahingehend variiert, dass der Sensor ein möglichst optimales Signal für folgende Einsätze liefert: Dosimeter für kleine Dosis- bzw. Konzentrationsdetektionen und Dosimeter mit langanhaltender, linearer Kennlinie für längere Messungen (Messungen von Stunden- und Tagesmittelwerten nach Richtlinien). Für diesen Modellaufbau wurden mehrere Vereinfachungen getroffen. Diese erweisen sich für dünne Dicken der Funktionsschicht als akzeptabel. Mit zunehmender Schichtdicke weichen die Simulationsergebnisse immer mehr von den Messdaten ab. Bei der simulativen Auslegung der Schichtdicken der Funktionsschicht stellte sich folgendes heraus: Für kleine Dosis- und Konzentrationsdetektionen eignen sich geringe Schichtdicken, die die Elektrodenoberfläche möglichst dünn überziehen. Aufgrund des daraus resultierenden geringen Volumens für die NOX-Einspeicherung eignet sich dieses Gasdosimeter nicht für lange Messvorgänge. Für Langzeitmessungen (z.B. Stundenmittelwerte oder Tagesmittelwerte) müssen größere Mengen präzise detektierbar sein. Die Simulationen in COMSOL Multiphysics zeigen dafür optimale Schichtdicken im Bereich der fünf- bis sechsfachen Elektrodendicke auf. Diese lassen auch nach längeren Messvorgängen ein lineares Verhalten des elektrischen Messsignals zu.

Further data

Item Type: Bachelor thesis
Institutions of the University: Faculties > Faculty of Engineering Science
Faculties > Faculty of Engineering Science > Chair Functional Materials > Chair Functional Materials - Univ.-Prof. Dr.-Ing. Ralf Moos
Profile Fields > Advanced Fields > Advanced Materials
Research Institutions > Research Centres > Bayreuth Center for Material Science and Engineering - BayMAT
Result of work at the UBT: Yes
DDC Subjects: 600 Technology, medicine, applied sciences > 620 Engineering
Date Deposited: 02 May 2022 09:22
Last Modified: 02 May 2022 09:22
URI: https://eref.uni-bayreuth.de/id/eprint/69494