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Mären als Grenzphänomen

Titelangaben

Mären als Grenzphänomen.
Hrsg.: Wagner, Silvan
Berlin : Peter Lang , 2018 . - 307 S. - (Bayreuther Beiträge zur Literaturwissenschaft ; 37 )
ISBN 978-3-631-74797-1

Abstract

Mären sind schon längst nicht mehr ein Stiefkind der Forschung. Dennoch geben ihre Widersprüchlichkeiten, moralische Devianz und interpretative Offenheit immer noch Rätsel auf. Dieser Sammelband setzt gerade an den Spannungen der Märendichtung an und versucht auf dieser Basis, ihre literarische Funktion systematisch zu bestimmen. Dabei fungiert der Begriff der Grenze als gemeinsamer Fokus der einzelnen Beiträge: Mären operieren gezielt an den Grenzen höfischer und städtischer Literatur, sie überschreiten diese und machen sie damit erst sichtbar. Die Beiträge stellen Märendichtung exemplarisch an Erzählungen des 13. und 15. Jahrhunderts als vielschichtiges Grenzphänomen vor, das Prozesse der Sinnerzeugung kritisch beleuchtet.

Weitere Angaben

Publikationsform: Buch / Monografie
Keywords: Mären; Luhmann; Systemtheorie; Historische Narratologie
Institutionen der Universität: Fakultäten
Fakultäten > Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät
Fakultäten > Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät > Lehrstuhl Ältere deutsche Philologie
Fakultäten > Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät > Lehrstuhl Ältere deutsche Philologie > Lehrstuhl Ältere deutsche Philologie - Univ.-Prof. Dr. Gerhard Wolf
Titel an der UBT entstanden: Ja
Themengebiete aus DDC: 300 Sozialwissenschaften > 300 Sozialwissenschaften, Soziologie
800 Literatur
800 Literatur > 800 Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaft
800 Literatur > 830 Deutsche und verwandte Literaturen
Eingestellt am: 26 Jul 2018 08:02
Letzte Änderung: 26 Jul 2018 08:02
URI: https://eref.uni-bayreuth.de/id/eprint/45237