Titlebar

Bibliografische Daten exportieren
Literatur vom gleichen Autor
plus auf ERef Bayreuth
plus bei Google Scholar

 

Die Handlungspflichten der GmbH-Geschäftsführer : Generalklausel vs. Einzelvorgaben. Eine rechtsvergleichende Analyse unter besonderer Berücksichtigung des englischen Rechts

Titelangaben

Schmidt, Jessica:
Die Handlungspflichten der GmbH-Geschäftsführer : Generalklausel vs. Einzelvorgaben. Eine rechtsvergleichende Analyse unter besonderer Berücksichtigung des englischen Rechts.
In: Zeitschrift für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht. (2017) Heft 5 . - S. 654-670.
ISSN 0340-2479
DOI: https://doi.org/10.1515/zgr-2017-0029

Volltext

Link zum Volltext (externe URL): Volltext

Abstract

Zu den grundlegenden Fragen, die sich bei allen Gesellschaften aus der principal-agent-Problematik
ergeben, gehört die Frage, welchen Handlungspflichten die Geschäftsführer unterliegen. Haben sie eine Sorgfaltspflicht und welche Sorgfaltsstandards gelten? Unterliegen Sie einer Treuepflicht und wie weit reicht diese? Dem Gesetzgeber stehen insoweit verschiedene Optionen offen: Er kann diese
Fragen entweder komplett der Rechtsprechung und Lehre überlassen oder aber ganz oder teilweise gesetzlich regeln. Entscheidet er sich für eine (partielle) gesetzliche Regelung, so kann diese entweder im Wege einer Generalklausel erfolgen oder durch die Statuierung von mehr oder weniger detaillierten Einzelvorgaben. Der Beitrag gibt zunächst einen rechtsvergleichenden Überblick über die
verschiedenen Regelungsansätze (I.). Anschließend wird ein näherer Blick auf das englische Recht geworfen (II.). Dieses erscheint aus deutscher Perspektive nicht nur aufgrund seiner wirtschaftlichen Bedeutung, sondern vor allem auch deshalb besonders interessant, weil die directors‘ duties dort traditionell reines common law waren, dann aber im Zuge der großen Gesellschaftsrechtsreform durch den Companies Act 2006 (CA 2006) kodifiziert wurden. Anknüpfend daran werden die Vor- und Nachteile des englischen Konzepts im Vergleich zum deutschen herausarbeitet und analysiert, welche rechtsvergleichenden Schlussfolgerungen sich hieraus ziehen lassen (III.)

Weitere Angaben

Publikationsform: Artikel in einer Zeitschrift
Begutachteter Beitrag: Ja
Institutionen der Universität: Fakultäten > Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät > Fachgruppe Rechtswissenschaften > Lehrstuhl Zivilrecht I (Bürgerliches Recht, deutsches, europäisches und internationales Unternehmens- und Kapitalmarktrecht) > Lehrstuhl Zivilrecht I (Bürgerliches Recht, deutsches, europäisches und internationales Unternehmens- und Kapitalmarktrecht) - Univ.-Prof. Dr. Jessica Schmidt, LL.M.
Fakultäten
Fakultäten > Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Fakultäten > Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät > Fachgruppe Rechtswissenschaften
Fakultäten > Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät > Fachgruppe Rechtswissenschaften > Lehrstuhl Zivilrecht I (Bürgerliches Recht, deutsches, europäisches und internationales Unternehmens- und Kapitalmarktrecht)
Titel an der UBT entstanden: Ja
Themengebiete aus DDC: 300 Sozialwissenschaften > 340 Recht
Eingestellt am: 03 Nov 2017 09:32
Letzte Änderung: 03 Nov 2017 09:32
URI: https://eref.uni-bayreuth.de/id/eprint/40277